
Schottland ist trotz der Lage am Nordmeer kein typischer Strandurlaub. Meist ist es nicht warm, und auf sonnige Tage kannst du selbst im Sommer nicht unbedingt zählen. Trotzdem hat diese wilde, raue Landschaft unglaublich viel zu bieten. Wenn du spektakuläre Klippen, Wanderungen sowie gutes Bier und Essen liebst, ist das genau das richtige Reiseziel für dich. Wo sind die besten Orte und was solltest du unbedingt probieren? Wir haben unsere Kollegin Martina interviewt, die Anfang Juni in Schottland war.
Mein Mann und ich lieben aktive Urlaube. Berge, Wandern und Roadtrips sind genau unser Ding. Wir waren früher schon in Island und Colorado, und das waren wirklich großartige Erlebnisse. Dieses Jahr hatten wir zum ersten Mal seit der Geburt unserer Tochter die Möglichkeit, alleine zu verreisen. Schottland war eine eher spontane Idee, aber es passte einfach perfekt.
Dass uns alle Einheimischen ständig versichert haben, das Wetter sei nicht immer so schlecht (lacht) – aber wir waren vorbereitet, und es hat uns überhaupt nicht gestört. Die extrem schmalen Straßen waren interessant, aber die größte Überraschung war das tolle Essen und wie unglaublich freundlich alle waren.



Wir waren 10 Tage in Schottland, und ich glaube, 14 Tage hätten wir locker füllen können. Wir haben ein Auto gemietet und sind durch den Großteil Schottlands gefahren, mit Ausnahme der Ostküste, für die wir nicht genug Zeit hatten. Loch Ness und die Isle of Skye haben wir natürlich nicht ausgelassen.
Die interessantesten Orte, die wir besucht haben, waren definitiv der Norden der Insel, der Cairngorms-Nationalpark und der Beinn-Eighe-Nationalpark.
Ich kann mir vorstellen, dass wir im Beinn-Eighe-Nationalpark gern mehr Zeit verbracht hätten – dort waren wir nur einen Tag. Die nördlichen Regionen Schottlands waren wirklich beeindruckend, und es gab nur sehr wenige Touristen. Ein besonders tolles Erlebnis war das Birdwatching auf der geschützten, unberührten Insel Handa. Für den abgelegenen Oldshoremore Beach und Cape Wrath hatten wir dann allerdings weder genug Zeit noch Energie.
Natürlich haben wir auch mehrere Burgen besucht. In Schottland gibt es so viele davon, dass es fast egal ist, welche man sich ansieht – eine interessante findet man immer. Ironischerweise war die bekannte Isle of Skye die größte Enttäuschung. Sie war voller Touristen. Sie war einer unserer letzten Stopps, und nach all der Schönheit, die wir bereits gesehen hatten, waren wir nicht besonders beeindruckt. Wir hatten das Gefühl, dass anderthalb Tage für einen Besuch völlig ausreichen. Ihr größter Vorteil ist, dass sie nicht allzu weit von Edinburgh entfernt ist. Wenn du hinfährst, solltest du den Neist Point Lighthouse und The Oyster Shed nicht verpassen. Andererseits verpasst du nichts, wenn du die berühmten Fairy Pools nicht siehst. Die Städte Dundee und Inverness waren ebenfalls schön.



Die Website Hidden Scotland war eine große Hilfe, denn dort findet man sowohl interessante Orte in der Natur als auch geprüfte Restaurants und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Für Wanderungen haben wir dann die AllTrails-App genutzt und natürlich Google Maps für alles andere.

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