
Der wichtigste Tag für alle Kürbis- und Horrorfilm-Fans steht vor der Tür. Möchtest du dein Zuhause mit origineller Halloween-Deko schmücken? Planst du eine Halloween-Party mit Motto? Wir haben ein paar Tipps für dich, die dir Inspiration geben.
Auch wenn Halloween kein offizieller Feiertag ist, ist es zumindest ein weiterer guter Grund zum Feiern. Woher kommt das Fest der gruseligen Kostüme und schaurigen Kürbisse?
In der angloamerikanischen Kultur (vor allem in den USA, Kanada, Großbritannien, Irland und Australien) wird Halloween am 31. Oktober gefeiert. Der Name entstand aus der Abkürzung von „All Hallows' Eve“. Das traditionelle christliche Fest Allerheiligen wird am 1. November gefeiert und am 2. November folgt Allerseelen.
Halloween geht auf das keltische Fest Samhain zurück, benannt nach dem keltischen Gott der Toten Samhain. Dieser Feiertag lag genau zwischen der Herbst-Tagundnachtgleiche und der Wintersonnenwende. Er feierte das Ankommen des Winters und zugleich das keltische Neujahr.
Die Kelten glaubten, dass dies auch der Tag sei, an dem die Welt der Toten der Welt der Lebenden am nächsten ist – sodass die Seelen der Verstorbenen für eine Nacht zu uns zurückkehren können.
Die Samhain-Feiern fanden meist nachts statt – auf den Hügeln wurden Feuer entzündet, um den Seelen den Weg zu weisen, damit sie die Nacht gemeinsam mit den Lebenden verbringen konnten. Die Feuer sollten auch vor bösen Geistern oder Seelen schützen. Deshalb trugen die Menschen auch furchterregende Kostüme und Masken. Puppen (Symbole des zu Ende gehenden Jahres) wurden verbrannt, und vor den Häusern ließ man Äpfel oder Teller mit Essen für umherwandernde Seelen stehen. Die Seelen verstorbener Ahnen wurden mit geschnitzten Kürbissen, Rüben oder Steckrüben mit einer Kerze darin begrüßt.
Die offizielle Form des Festes wurde von Papst Bonifatius IV. (550–615) festgelegt, der 609 das christliche Fest Allerheiligen einführte (auch All Hallows' Eve). Aus der Verfremdung dieser englischen Bezeichnung entstand der Name Halloween. Der traditionelle Geist des Festes ist vor allem in Irland erhalten geblieben, von wo er im 17. Jahrhundert durch irische Einwanderer nach Amerika kam. Die Kommerzialisierung begann um 1900, und Trick-or-Treating tauchte um 1950 auf.

Kanada
In Canada, children trick-or-treat from house to house. Canadians also carve pumpkins and decorate their houses with dry corn leaves.
Irland
Ireland, the birthplace of this holiday, really enjoys celebrating Halloween. Children in scary costumes go trick-or-treating. If they don't get sweets, they rub toothpaste or throw raw eggs on the house door. Adults celebrate this holiday in typical Irish pubs with a quality drink.
Belgien
In Belgium, saints are worshiped by lighting candles on the window sill. In some parts of Europe (Czech Republic, Slovakia, Poland) a more traditional concept of the All Saints' Eve feast is favored. On the other hand in Germany, Sweden and Hungary, there are more and more Halloween parties every year, which are encouraged by American horror movies.
Mexiko
The feast of Día de los Muertos is similar to All Saints' Eve. During the holiday, people think back about the dead. Mexicans believe that the dead will join the living during this celebration. The symbol of this holiday is La Calavera Catrina (Elegant Skull), which is recognized almost everywhere.
Frankreich
In France, Halloween is not celebrated as a traditional holiday. For French people it is just a commercial holiday. You can find Halloween decorations and candies in shops, but the habit of trick-or-treating did not take root. It is usually celebrated in costumes and people of all ages go to parties or clubs with friends.
China
In China, candles and fires are lit in houses and on the streets to illuminate the path of ghosts. It is believed that ghosts which have died by violent deaths, drowning, or injury, dangerously wander among people and the candlelight shows them the way to heaven.
Sri Lanka
One radio station in Sri Lanka is running a competition for the scariest Halloween recipes and the scariest cries of death.
Der Tag der Toten (Día de Muertos oder Día de los Muertos) ist ein mexikanisches Fest zu Ehren der Verstorbenen. Er wird zwischen dem 31. Oktober und dem 2. November gefeiert. Auch in anderen lateinamerikanischen Ländern und an Orten mit mexikanischer oder lateinamerikanischer Bevölkerung wird er begangen. 1993 erklärte die UNESCO den mexikanischen Tag der Toten zum „immateriellen Erbe der Menschheit“.

Der Tag der Toten ist ein farbenfrohes Fest, das das Weiterleben derer feiert, die die Menschenwelt verlassen haben. Mexikaner:innen besuchen Friedhöfe, schmücken Gräber und verbringen dort Zeit in der Gegenwart der Seelen verstorbener Freund:innen und Familienmitglieder.
Für manche Gemeinschaften ist es nicht ungewöhnlich, die ganze Nacht auf dem Friedhof zu verbringen. Sie organisieren Feiern und Picknicks mit Live-Musik.
Außerdem errichten sie in ihren Häusern kunstvoll geschmückte Altäre, um gute Geister willkommen zu heißen. Zum Altar gehören auch die berühmten Zuckerschädel, oft mit dem Namen der Person oben drauf. Ein weiteres Muss ist Pan de Muertos, ein besonderes Brot, das für dieses Fest gebacken wird, zusammen mit Cempasúchil (Ringelblume), die zu dieser Jahreszeit blüht und dem Altar einen charakteristischen Duft verleiht.
Nach aztekischer Mythologie gehen die erwachsenen Toten in eine andere Welt namens Mictlan, in der der Herr und die Dame des Todes herrschen. Die Welt der verstorbenen Kinder heißt Chichihuacuauhco; dort wachsen Bäume, aus denen Milch fließt.

Man glaubt, dass einmal im Jahr die Toten in die Welt der Lebenden zurückkehren, um mit ihren Verwandten und Freund:innen zu sprechen. Die Seelen der verstorbenen Kinder kommen um Mitternacht am 31. Oktober (der als Tag der kleinen Engel bezeichnet wird), die Erwachsenen kommen am nächsten Tag.
Mexikaner:innen errichten in ihren Häusern Altäre, um das Leben von Freund:innen und Verwandten, die gestorben sind, zu feiern und zu erinnern. Sie schmücken sie mit leuchtend orangefarbenen Ringelblumen (deren Duft die Seelen zum Altar locken soll), bemalten- oder Zuckerschädeln (die die Verstorbenen repräsentieren), flackernden Kerzen, einem weichen und süßen Brot namens Pan de Muerto, Salz (um die Seelen zu reinigen) und bunten Papierschnitten. Auch Fotos der Verstorbenen sind zu sehen. Bis vor ein paar Jahren wurden Altäre überwiegend von älteren Mitgliedern einer Gemeinschaft gestaltet, doch heute machen auch jüngere Generationen mit, um die Tradition lebendig zu halten.



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Magst du Halloween? Wir auch! Dekoriere dein Zuhause und vergiss nicht, Fotos zu machen. Du kannst sie nutzen, um deine Freund:innen nächstes Jahr zu deiner Halloween-Party einzuladen, sie als Geschenk für Familie und Freund:innen verwenden oder einfach, um die Erinnerungen an dieses tolle Fest festzuhalten.
Wie kannst du dein Zuhause dekorieren? Du kannst schaurige Halloween-Gerichte kochen. 🎃






Kürbisse vor deiner Tür… oder überall!





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